Mittwoch, 14 August 2019 – 09:35 Uhr

Nahtoderfahrungen: Was sagt man denen, die an die unsterbliche Seele glauben?

Was sagt man denen, die an die unsterbliche Seele glauben?

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Oder besser: Wie sagt man es ihnen? Von Pat Arrabito

Ich war letzte Woche an einem Abend unterwegs und habe eine Talkshow gehört über NTEs: Nahtoderfahrungen. Der Gast war der Autor eines Buches, das die NTEs dokumentiert. Er erzählte seine eigene Geschichte, wie er als 7-Jähriger fast ertrunken wäre. Als das Wasser seine Lungen füllte, verließ er seinen Körper, setzte sich in einen Baum in der Nähe und beobachtete, wie seine Mutter in den See sprang, um ihn zu retten. Er beobachtete, wie sie ihn herauszog, ihn auf dem Boden hin- und herwälzte, damit das Wasser aus seiner Lunge kam, und wie sie ihn schließlich zum Atmen brachte.

Er erzählte auch die Geschichten anderer Leute. Menschen, die aus der Ferne zusahen, wie sie starben, die Gespräche von anderen Orten hörten, helle Lichter und verstorbene Angehörige sahen, himmlische Musik hörten und mehr.

Diese Erfahrungen sind für diese Menschen sehr real. Sie wollen sie glauben. Sie wollten ihre verstorbenen Angehörigen sehen. Sie finden großen Trost im Glauben, dass ihre Seele überlebt hat, obwohl ihr Körper gestorben ist.

Aber – das ist eine große Täuschung. Eine Lüge, der der größte Teil der Welt auf den Leim gegangen ist.

Wie können wir nun das Denken derer erreichen, die an diese Lügen glauben? Wie können wir die Menschen warnen und die Wahrheit so weitergeben, wie sie in Jesus ist?

Ein Vers kommt mir in den Sinn: »Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.« (Kolosser 4,6)

Im heutigen politischen Klima scheint es fast so, als ob Unhöflichkeit an der Tagesordnung wäre. Der parteiische Geist der Politik ist in die Bevölkerung eingedrungen, und die geringste Meinungsverschiedenheit scheint oft unhöfliche, grobe, wütende, respektlose, kritische Antworten auszulösen.


Mein Vater sagte mir immer: »Ein Mann, der überzeugt wird gegen seinen Willen, bleibt seiner Meinung treu im Stillen.«

Wir wollen jedenfalls ohne Kampfgeist überzeugen, wenn es um biblische Wahrheit geht, und wenn wir darüber reden, wie Gott ist. Wir wissen, dass unser Thema provokant sein kann und dass es für Menschen schwer ist, ihre Meinungen und Überzeugungen zu ändern. Wie können wir also diese Wahrheit so schmackhaft wie möglich machen? Wie können wir sie auf entwaffnende, klare und biblische Weise bringen?

Und wie können wir es so darstellen, dass es der Bedeutung des Themas entspricht und dennoch in einem Budget liegt, das nicht so groß ist?

Das sind die Fragen, mit denen wir ringen und beten, während wir die ersten beiden Programme bearbeiten und Skripte für die nächsten drei vorbereiten. Wir wollen freundlich reden, sanft antworten und mit göttlicher Weisheit.

Wir haben viel zu lernen; wir sind auf göttliche Hilfe angewiesen, um Fähigkeiten und Einsicht zu erlangen.

[Eine sympathische deutsche Handreichung findet sich hier: http://www.hoffnung-weltweit.de/Publikationen/auf-der-suche-nach-der-unsterblichen-seele.pdf ]

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Von www.lltproductions.org (Lux Lucet in Tenebris), Rundbrief 20. Juni 2019.


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